Fünf gute Gründe warum ich mit WordPress blogge

Fünf gute Gründe warum ich mit WordPress blogge

Es ist zwar schon länger unterwegs (seit Februar 2008), aber ich möchte mich auch an der Beantwortung der Frage wieso ich mit WordPress blogge beteiligen. WordPress Deutschland fragt auf seiner Seite, nach fünf guten Gründen warum du mit WordPress bloggst und hier sind sie:
  1. ich finde dass WordPress in seiner Handhabung ein sehr leicht zu erlernendes Content Management System ist und auch in Streßzeiten, wenn man „nur mal schnell“ etwas bloggen will, gut zu bedienen ist.
  2. als ich WordPress das erste Mal aufgesetzt und in Aktion gesehen habe, hat mich neben der Handhabung auch die Idee, dass es Open Source ist, fasziniert. Allein die Vorstellung, daß irgendwo rund um den Globus viele verschiedene Leute an der Erweiterung von WordPress tüfteln, und an der Behebung der Fehler, die das Ganze zweifelsohne damals wie heute hatte und hat, ist unglaublich. Und ist das auch noch kostenlos. Wo gibts denn noch sowas?
  3. Es ist unglaublich erweiterbar. Ich habe in den letzten Jahren schon einiges ausprobiert und dafür mal dieses und mal jenes PlugIn heruntergeladen, installiert, getetstet und je nach dem, wieder verworfen. Hätte ich wie früher die Erweiterungen selber programmiert, hätte mich das nicht nicht viel mehr Zeit gekostet, sondern auch deutlich mehr Nerven. Und dann hätte ich es wahrscheinlich letzten Endes gelassen.
  4. Durch die ständige Weiterentwicklung von WordPress durch die vielen Programmierer, die sich in ihrer Freizeit mit dem Herumtüfteln beschäftigen (siehe Punkt 2), ist WordPress auch (fast) aktuell was die letzten Trends in Sachen Web-Technik betrifft. Für jedes aufstrebende neue Social Medium (ob Facebook, Twitter oder sonst was) werden quasi umgehend PlugIns geschrieben.
  5. Mir gefällt besonders die Möglichkeit, über das iPhone auf meine Blogs zugreifen zu können und auf dem Weg zur Arbeit ganz ohne PC oder Laptop schreiben zu können. Es würde mich wundern wenn es sowas auch für Joomla, Mambo oder Redaxo gäbe.