Alles neu und doch „Old School“

Alles neu und doch „Old School“

Na gut, ich geb’s ja zu: so wirklich kompliziert ist WordPress nun wirklich nicht. Ein bisschen PHP hier, ein wenig WordPress-Shortcode dort, dazwischen einige HTML-Formatierung und Schleifen und fertig ist die Laube. Wenn man es kurz und simpel hält.

Wenn nicht, dann kann es richtig kompliziert werden. Vor allem, und besonders, wenn man sich ein WordPress-Theme selber stricken möchte, und mient, aus Gründen der Einfachheit und Nachvollziehbarkeit ein bestehendes Theme einfach umbauen zu wollen. Ein absoluter Trugschluss.

Ich muss zugeben, dass die meisten meiner Versuche, ein bestehendes, funktionierendes WordPress-Theme umzubauen und zu meinem eigenen Theme zu machen bestenfalls nicht gut endeten. In manchen Fällen waren die Ergebnisse erträglich. In den meisten Fällen eher nicht.

Diesmal habe ich es anders gemacht und gleich ein leeres Theme erstellt, und jedes Element das verwendetet werden sollte, händisch erstellt oder aus einem anderen Kontext herüber kopiert. Und siehe, es funktioniert.

Ich muss noch an der Mobil-Variante arbeiten, aber die Ausgabe der Blog-Daten am Desktop sieht schon mal ganz okay aus. Und damit allemal besser als meine bisherigen Ergebnisse 🙂