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Um in den Ergebnissen bei Google möglichst weit vorne zu landen erwartet die Suchmaschine, dass die Website mit anderen Websites, die das gleiche Thema behandeln, verlinkt ist und wenn möglich auch intern verknüpft ist. Das heißt, dass Artikel auf einer Website oder eines Blogs, die inhaltlich Bezug auf andere Artikel nehmen miteinander verlinkt werden und somit für den Benutzer nur einen Klick weit entfernt sind. Dies bietet den Lesern einer Website einen zusätzlichen Nutzen und eine Möglichkeit, tiefer in ein Thema einzutauchen, ist aber relativ mühsam, weil man dann ja bei der Aufbereitung eines Textes für Website oder Blog die Seiten die man verknüpfen will händisch heraussuchen und anbinden muss. Abhilfe verschafft hier ein sehr nützliches WordPress-Plugin namens Contextual Related-Posts.
Infofenster des Contextual Related Posts Plugin

Infofenster des Contextual Related Posts Plugin

Nach der Installation nimmt man die Feineinstellungen unter Dashboard -> Einstellungen -> Related Posts vor. Die Möglichkeiten dort sind zwar überschaubar, aber vollkommen ausreichend. Lieber gut und übersichtlich als zuviel und zu kompliziert. Neben einem Feld zur Angabe, wieviel related Posts gelistet werden sollen, kann man ganze Kategorien ausschließen. Dies ist z.B. nützlich wenn man unterschiedliche Themen auf seinem Blog bearbeitet und nicht möchte, dass ein Artikel nur anhand eines Keywords als „related“ erachtet wird. Darüber hinaus gibt es natürlich noch weitere Kriterien, die man auswählen kann, um den Kreis der Posts, die man letztendlich in seiner related Posts-Liste zu haben, eingrenzen können. Außerdem kann man noch Tags definieren, die die Listenelemente umschließen sollen, damit man die fertige Liste hinterher auch schön stylen kann.
Einstellen des Contextual Related Posts Plugin

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