Der Internet-Riese Amazon bringt dieser Tage ein neues Streaming Angebot auf den Markt, mit dem sich die neuesten Kinohits und Serien über zahlreiche Endgeräte wie Smart-TVs, internetfähige Blu-ray Player, Spielkonsolen, Tablets oder direkt die Website streamen lassen. Amazon Instant Video kostet monatlich EUR 7,99 und bietet unbegrenzen Zugriff auf über 12000 Filme und Serienepisoden.
Amazon startet mit Prime Instant Video eine eigene Streaming Plattform, die den illegalen Portalen das Wasser abgraben soll und das auch noch zu unglaublich günstigen Konditionen. Wer nur Filme streamen will, für den bietet sich Amazon Prime Instant Video an. Das gibt es als monatlich kündbare Mitgliedschaft für EUR 7,99 im Monat mit unbegrenztem Zugriff auf Filme und Serien.

breaking_bad_y-frontsWer alle Vorteile seiner Amazon Prime Mitgliedschaft (Gratis Lieferung am nächsten Tag plus ein Kindle-Buch pro Monat gratisausleihen) zusammen mit unbegrenzter Amazon Prime Instant Video Nutzung haben möchte, der muss lediglich 49,- Euro pro Jahr dafür zahlen. Das entspricht schlappen 4,08 Euro im Monat.

Mit Amazon Prime Instant Video hat man nicht nur Zugriff auf die größten Hollywood Blockbuster noch vor der TV-Erstausstrahlung, sondern kann sich auch auf exklusive Serien-Hits freuen, wie z.B. Revenge und Scandal und auch original Amazon Serien wie Alpha House oder Betas.

Wer sich ein Bild machen möchte, der kann Amazon Prime Instant Video 30 Tage lang kostenlos testen. Ich habe mich bereits angemeldet und werde in den nächsten Tagen meine Einschätzung hierzu berichten.

Die Anmeldung ist dabei denkbar einfach: einfach mit dem vorhandenen Amazon-Account Namen einloggen, Passowort eingeben und dann aus der Liste der Möglichkeiten, das Richtige heraussuchen. Die Auswahl dessen, was man streamen und genießen kann reicht von neuesten Kinderfilmen wie Einfach unverbesserlich 2 über den Tom Cruise Kracher „Jack Reacher“ bis hin zu absoluten Serien-Highlights wie Breaking Bad.

Der Test daheim brachte leider kein besonders befriedigendes Ergebnisd, denn das Streamen von Video setzt natürlich auch eine gewisse Bandbreite voraus. Wer also nicht mindestens eine 8000er oder sogar einer 16.000er Internet-Leitung hat und diese auch möglichst alleine benutzen kann, der dürfte so wie ich bei 2000er DSL mit einigen Rucklern und Aussetzern zu kämpfen haben, die den Spaß am Video schauen ziemlich trüben können.

Die Auswahl an Streaming Inhalten ist auch nur auf den ersten Blick reichhaltig: wer häufiger in die Videothek geht, um sich DVDs auszuleihen, wird eine größere Auswahl an Filmen und Serien gewohnt sein, die auch noch neuer sind. Was mir erst im Nachhinein auffiel, ist die Tatsache, dass Amazon mit der Einführung von Amazon Prime Video den Dienst Lovefilm einstellt, somit also auch keine Leih-Filme mehr per Post verschickt. Die Konzentration auf das digitale Video-per-Internet, („on demand“) Geschäft nimmt also zu. Grund genug sich nach einer schnelleren Internet-Verbindung umzuschauen.

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Kategorien: Web-Technik

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