Email-Adresse mit dem eigenen Namen

Email-Adresse mit dem eigenen Namen

Mit einer einfach zu merkenden Email-Adresse kann man nicht nur sich selbst das Leben leichter machen, man erleichtert es auch den Kunden, einen zu finden und macht sich dadurch zur Marke, wo man vorher nur ein Name war.Als ich mit dem ganzen Internet und Webmaster-Geschäft anfing, hieß das Agenturprojekt, das ich mit meinem Kumpel aus der Taufe hob, Freak Farm, Agentur für Wort und Bild. Das erschien uns damals auch sehr passend. Es verlor sich aber im mangelnden Erfolg, der die Sache zerbrechen ließ. Ich machte nach dem Scheitern dieses Projektes noch einige Zeit mit der Domain, die wir angemeldet hatten, freak-farm.de, weiter. Allerdings war es mit der Zeit recht mühsam, meinen Kunden, die ich in der Folge als Grafiker und Webdesigner einsammelte, zu erklären, wie man das buchstabiert und dann auf die weitaus verständlichere Frage zu antworten, wieso man ausgerechnet mit einem dermaßen abgehobenen Namen am Markt agiert. Es dürfte ungefähr zu der Zeit gewesen sein, dass ich mir gedacht habe, es wäre doch viel einprägsamer, wenn ich mir eine eigene eMail-Adresse erstellen würde. Mein Nachname ist ja bereits Herausforderung genug und birgt mit seiner Schreibweise genügend Möglichkeit, sich zu verschreiben. Da wollte ich die Leute dann auch nicht überfordern. Ein Domain ist schnell registriert, vor allem wenn man keinen Allerweltsnamen wie Schmidt, Müller oder Schulz hat. Bei Leute, die so heißen, wird die Umsetzung eines solchen Planes natürlich schwer. Zumal diese Domains ja wohl schon seit Jahren besetzt sein dürften. Der Vorteil ,den ich mit meiner Emailadresse mit meinem Nachnamen habe ist die Kürze und die Tatsache, dass sich meine Kunden und Leute, die sich für meine Arbeit interessieren nur noch mich merken müssen. Wenn man weiß, wie ich heiße, kann man relativ schnell mit mir Kontakt aufnehmen. Emailadressen von Anbietern wie web.de oder t-online sind zu beliebig.