Ein Start-up Unternehmen, dass sich seine Kunden im Internet sucht, ist so ähnlich wie ein Kind: der richtige Namen gibt häufig den Ausschlag, wie es sich entwickelt. Hat man sich erstmal überlegt, was man genau verkaufen oder anbieten möchte, dann ist die Namensfindung in der Regel der logische nächste Schritt. Dabei gilt es verschiedene Dinge zu beachten.Auf der Seite www.deine-idee-im-net fand ich einen äußerst informativen Artikel, in dem es genau um diese Frage ging: wie soll die Domain heißen? Was sollte man beachten? Was sollte man nach Möglichkeit vermeiden?

Was macht einen guten Namen aus?

Ein guter Domainname sollte kurz sein, am besten konkret, leicht zu merken und auch leicht zu schreiben? Und wieso das alles?

Naja, die Gründe liegen doch eigentlich auf der Hand. Der Name einer Domain sollte kurz sein, weil sich die meisten Menschen lange, komplizierte Domainnamen nicht merken können. Das liegt in der Regel daran, dass sich viele Menschen ohnehin kaum Sachen merken können, da machen also lange Namen keine Ausnahme.

Ein konkreter Bezug ist schon allein deshalb ratsam für den Namen einer Domain, weil er damit, und jetzt kommt auch schon der dritte Punkt, leichter zu merken ist. Phantasienamen wie eBay oder zalando waren lange Zeit eher Nebenfiguren im großen Webgeschehen, da sie gegen generische Namen wie „auktion.de“ oder „schuhladen.de“ konklurrierten. Wie sich gezeigt hat, haben sich allerdings die erfundenen Domainnamen mit großem Abstand gegenüber den generischen Domains durchsetzen können. Nicht nur, dass Domains mit nachvollziehbaren Namen fast immer vergriffen sind, sie sind offenbar auch zu beleibig um sich gegen Namen ohne direkten Bezug zum Angebot aber mit Marketingpotential und Kapital durchsetzen können.

Im erwähnten Artikel wird angemerkt, dass man bei der Suche nach einem Domainnamen ruhig kreativ sein kann und es doch eine gute Idee sei, Namen und Branche miteinander zu kombinieren, etwa www.schuhe-zapando.de oder so etwas in der Art. Allerdings heißt es auch, dass der Gebrauch von generischen Begriffen allein nicht davor schützt, im Ranking zurückzufallen.

Ein wohlklingender, seriöser Domainname ist aber vor allem in Bezug auf die Kommunikation mit den Kunden wichtig, denn heutzutage geschieht ein Großteil der Interaktion zwischen Anbieter und Interessent per Email, etwa info@beispieldomain.de

Mittlerweile ist es eher unseriös, mit einer  Gratis-Emailadresse am Markt aufzutreten. Vor allem, wenn man zur Bestellung einer Domain bei den meisten Webhostern hunderte Mailboxen im Paket hinzu bekommt. Da muss man sich das positive Image, das man aufbauen möchte, nicht mit einer No budget-Email Adresse zunichte machen.

Kategorien: Web-Technik

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