Bilder 2012 bei VG Bild-Kunst melden

Bilder 2012 bei VG Bild-Kunst melden

Der Jahresanfang ist nach der Zeit der Besinnlichkeit und des guten Essens eine gute Gelegenheit, die Dinge die getan werden müssen in die Hand zu nehmen und zu erledigen. Alles was man gleich zu Beginn des neuen Jahres erledigt hat, kann man abhaken und bis zum kommenden Jahr fast schon vergessen. Dazu zählt auch die Meldung der Bilder bei der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst. BargeldDie Schecks und Überweisungen der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst sind vielen selbständigen Designern, Grafikern und Publizisten noch in guter weihnachtlicher Erinnerung, da heißt es, gleich die Meldungen für das abgelaufene Jahr 2012 zu erledigen. Der Mensch an sich ist träge und macht viele Dinge nur, wenn er muss oder schiebt sie auf die lange Bank und macht sie erst dann, wenn es micht mehr anders geht. Erfahrungsgemäß kommt es kurz vor Ende des Meldezeitraums bei den Servern der VG Bild-Kunst zu vermehrten Zugriffen und dadurch auch zu Ausfällen. Offenbar schieben viele Designer und Künstler die Meldung ihrer Werke, für die sie ihren Teil der jährlichen Ausschüttung der VG Bild Kunst beanspruchen, ebenfalls vor sich her. Und wenn alle ihre Meldungen zur gleichen Zeit machen wollen, dann kommt es schon mal zu Störungen im System. Will man nicht Gefahr laufen, kurz vor Ende der Meldefrist mit den anderen Urhebern im „Server-Stau“ festzuhängen, empfiehlt es sich, wie erwähnt, die Meldungen gleich vorzunehmen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man eben nicht im Gedrängel auf dem Server steckenbleibt und Gefahr, dass man den Stichtag verpasst, sondern gibt einem auch das ruhige Gefühl, eine weitere nicht ganz so lästige Aufgabe von der Backe zu haben. Denn nenen den Dingen, die man als Selbständiger, ob nun Grafiker, Designer oder Publizist, ohnehin tun muss, wie Steuererklärungen vorbereiten, Rechnungen und Löhne zahlen und viel, viel Papierkram erledigen, zählt die Meldungen der Bilder bei der VG-Bild-Kunst zu den angenehmeren Tätigkeiten, denn die bringt tatsächlich Geld ein, während die anderen Dinge immer nur kosten.