Seo-Tools for Free

Seo-Tools for Free

Egal ob bei der Suchmaschinenoptimierung oder anderen Themen, man kommt an der Hilfe solcher kleinen Alleskönner keineswegs vorbei. Die Hilfe dieser seo-Tools ist überaus hilfreich und man spart sich überaus viel Arbeit. Nicht allein beim Linkbuilding, selbst bei der Ermittlung nach guten Keywords oder einer Konkurrenzanalyse mag dir Seo-Software beistehen. Seo Tools kommen bei den alltäglichen Aufgaben eines Seos zum Einsatz. Doch oft sind solche kleinen Helfer recht hochpreisig und insbesondere, wenn man als Blogbetreiber keinesfalls über die finanziellen Mittel verfügt, bleiben immer wieder wichtige Daten vorenthalten. Auch unter Einsatz von wenig Kapital kann man an relativ gute Informationen gelangen. Kostenlose Seo-Tools werden fortwährend besser und liefern fast repräsentative Ergebnisse. Sie sind erwartungsgemäß nicht so umfangreich wie kostenpflichtige Seo-Tools und ersetzen sie bei größeren Projekten auch nicht, doch um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen reichen diese dennoch aus. Backlink Checker Zu aller erst untersuchen wir das Merkmal mit dem größten Einfluss auf das Ranking. Backlinks sind für Suchmaschinen immer noch der wichtigste Faktor, um eine Website zu bewerten. Jedoch nimmt der Einfluss kontinuierlich ab. Als erstes spielt natürlich die Menge der Links eine Rolle und anschließend die Qualität. Die Anzahl erhält man z.B. mit dem Backlink-Checker. Menge an externen Links Es werden gut sortiert wichtige Informationen zu den Backlinks präsentiert. Vollständig ist die Auflistung jedoch nicht, aber für einen kostenlosen Check ist dieses Hilfsprogramm mehr als brauchbar. Wichtig ist in diesem Fall auf die Anzahl der Links von unterschiedlichen Domains zu achten bzw. von unterschiedlichen IP-Adressen. Ich habe schon oft erlebt, dass manch eine Seite etliche Backlinks von dem gleichen Free-Bloganbieter hatte. Auch die Domains von Freebloganbietern sind verschieden aber die IP verrät, dass es sich um die gleiche Linkherkunft handelt. Sortierung der Backlinks nach PageRank Es wird ebenfalls die Page-Rank Verteilung der gefundenen Backlinks angezeigt. Der PageRank hat mit Gewissheit noch seine Existenzberechtigung, selbst wenn sich in diesem Punkt die Gemüter streiten. Es ist jedoch von Vorteil viele schwache Backlinks zu haben und mit steigendem Pagerank sollte auch die Menge der starken Backlinks abnehmen. Das bedeutet eine Menge Links vom PR 0 und mit steigendem PR immer weniger Backlinks. Depplink-Verhältnis Das Linkziel ist ebenfalls wesentlich für die Optimierung für Suchmaschinen. Es sollten auch genügend Links auf Unterseiten führen. Zu zahlreiche Startseiten Links sind keineswegs Vorteilhaft. Anchor-Texte Als nächste sollte man sich bei diesem Hilfsprogramm die Verteilung der Anchor-Texte betrachten. Demzufolge die Keywords mit denen der Backlink verlinkt wurde. Sollte man zu häufig mit dem gleichen Text bzw. Keyword verlinkt werden, dann sieht das für Google schnell unnormal aus. Und die ganze Seo-Arbeit war vergebens. Keinesfalls bloß Quantität sondern auch die Qualität eines Links zählt Da man eine Übersicht der verlinkenden Seiten bekommt, kann man auch annähernd abwägen, wie qualitativ hochwertig ein Backlink ist. Merkt euch einfach diesen Satz: „Umso schwieriger es ist an einen Link zu gelangen, desto wertvoller ist er!“. Sobald ihr mit diesem Konzept eure Backlinks analysiert und viele kostenlose Angebote vorfindet (Webkataloge, Verzeichnisse), dann lässt sich daraus schon ableiten, dass die Struktur nicht so günstig ist. Achtet direkt auf die Domain, häufig verrät Sie einiges über den Inhalt und die Qualität der Domain. Webkatalog.de oder 1abookmarks.com sind ein Zeichen für minderwertige Backlinks. Themenrelevanz Da ein Link eine Empfehlung ist, sollten möglichst zahlreiche Empfehlungen aus eurer Branche kommen. Es sollten viele Links von Seiten herkommen, die einen Bezug zu eurem Thema haben. Und selbst hier verrät die Domain häufig schon, worum es sich bei dieser Internetseite handelt. Ein Link aus eurer Branche ist stärker, als ein themenfremder Link. SEO-Visibility Sobald ihr Linkbuilding betrieben habt, ist es wichtig zu verfolgen, wie erfolgreich ihr seid. Das lässt sich am einfachsten über die SEO-Visibility durchführen. In diesem Fall wird ein Wert mithilfe eurer Rankings bei gewissen Keywords ermittelt. Die Zahl sollte möglichst hoch sein, desto besser ist eure Seo-Visibility. Dazu empfehle ich das Tool von Searchmetrics. Es liefert so unzählige Daten und das kostenfrei. Der Allrounder von Searchmetrics Alle sieben Tage wird ein Wert für euere Sichtabrkeit ermittelt. Das beherrschen andere Tools ebenfalls, andererseits zeigt Essentials einen Monatsverlauf an. Dadurch kann man auch die mittelfristigen Auswirkungen seiner Bemühungen untersuchen. Des Weiteren wird gezeigt, mit wie vielen Keywords ihr auf welcher Seite seid. Die Kurve sollte im Idealfall von links nach rechts degressiv verlaufen. Paid-Visibility Wer Werbung bei adWords schaltet, sollte auch seine Erfolge im Auge behalten. Mit Hilfe von diesem Tool könnt ihr außerdem eure bezahlte Visibilität überprüfen. Diese wird anhand der Rankings eurer Anzeigen bei gewissen Keywords ermittelt. Keyword Dichte Ausgesprochen gute Texte sind nur auf maximal zwei Keywords bzw. Keyword Kombinationen optimiert. Nur so kann Google auch wirklich erkennen, um was es in dem Text eigentlich geht. Methoden, die vor einigen Jahren noch funktionierten, sind mittlerweile bedauerlicherweise nicht mehr vorstellbar. Sollte das Keyword häufiger als 3-4% des Gesamttextes auftauchen wird Google hellhörig. Um die Keyword Dichte zu ermitteln gibt es ein nettes Tool von der Online Marketing Solutions AG. Allein mit diesen beiden Tools bekommt man durchaus einen wirklich guten Überblick, über die Qualität der eigenen Seite bzw. seiner SEO-Aktivitäten. Page Speed Für optimales Seo und speziell für Google ist es möglichst wichtig, dass ein Nutzer sich auf der Seite wohlfühlt und die Website angenehm aufgebaut ist. Auf diese Weise spielt z.B. die Ladegeschwindigkeit der Seite eine Rolle. Eine Seite sollte möglichst schnell aufgebaut werden und lange Ladezeit vermieden werden. Pingdom hilft dabei zu erfahren, wie schnell die Seite lädt und wofür die Ladezeit benötigt wurde. Nützlich ist auch die Anzeige der einzelnen Faktoren, um genau zu erkennen, welche lange Ladezeiten bedürfen. Website Check Mit dem Seitwert-Tool wurde ein übersichtliches und kompaktes Analyse Tool kostenlos auf den Markt gebracht. Es gibt einen ersten Eindruck über die wichtigsten Besonderheiten einer Internetseite und das Besondere an Seitwert ist die nachfolgende Auswertung. Nachdem die Informationen über eine Seite ermittelt wurden, werden den Kriterien jeweilig Punkte zugeordnet. Diese fließen dann in eine Gesamtwertung mit ein. Betrachtet werden die Gewichtung bei Google, die Gewichtung bei Yahoo, sowie externe Wertungen, technische Details und Social Bookmarks, wie auch Sonstiges. Alles in Kombination ergibt einen Wert, anhandessen man ungefähr die Qualität seiner Seite abschätzen kann. Duplicate Content Seit dem Panda Update von Google hat der Duplicate Content an Bedeutung gewonnen. Er wirkt sich nun negativer auf das Ranking aus. Das wird umgehend von den Suchmaschinen abgestraft. Deshalb sollte man diesen immer im Auge behalten. Wichtig hierbei: Auch wenn die Domain einmal über domain.tld und www.domain.tld erreichbar ist, kann es schon zu Duplicate Content für Suchmaschinen kommen. Dementsprechend sollte man sich für eine Variante entscheiden. Ob Duplicate Content gegeben ist, findet man recht einfach mit dem kostenlosen Tool von copyscape heraus. Allerdings werden in der kostenlosen Ausführung nicht alle Ergebnisse Angezeigt. Programmierfehler aufspüren Bevor man mit dem Linkbilding beginnen kann, muss überprüft werden, wie sauber die Internetpräsenz programmiert wurde. Das überprüft man am besten mit dem W3C Validator. Dieser zeigt Probleme im Quellcode an und man hat auf diese Weise die Gelegenheit diese zu beseitigen. Resümee Das waren einige nützliche Seo-Tools, die man für die Arbeit bei der Suchmaschinenoptimierung seiner Website benutzen kann. Und das ohne große finanzielle Mittel. Kurzbiographie: Auf dem Seo-Blog Seosta schreibt Tim Linde mit einem Team von aktuell 3 Personen über die Seo-Welt. Nebenbei studiert er in Bochum SEPM. Wenn er nicht gerade an seinen eigenen Projekten arbeitet, übernimmt Tim den analytischen Part. Über seine diversen Praktika u.a. bei Tengelmann Ventures (Zalando) konnte er unterschiedliche Erfahrungen im analytischen Bereich sammeln.