Sport treiben und bloggen?

Der heutige Webmasterfriday fragt ganz frisch, fromm, fröhlich und frei, wie man als PC arbeitender Blogger zum Thema Sport steht, welchen Sport ein Blogger betreibt und wieviel Sport?

20130125-092419.jpgDas ist mal wieder eine untypische Frage vom Webmasterfriday, weil sie weniger auf die Blog-Aspekte gerichtet ist, auf das technische oder so, sondern mich als Person direkt anspricht. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich faul bin. Ich gebe mich dem Alltag hin, mache meine Arbeit, blogge auf den Bahnfahrten zur und von der Arbeit vor mich hin und verbringe Zeit mit den Kindern. Früher, als Junggeselle, habe ich eine Zeit lang geboxt, wenn auch mehr trainiert, als mir die Fresse polieren zu lassen. Ich gatte erst mit 30 Jahren mit dem Sport begonnen und wollte mich gauptsächlich damit fit halten. Später hab ich die Lust verloren und das Boxen gelassen. Sportlich interessiert war ich schon immer, nur fehlte mir meist der Antrieb, um auch srlber etwas zu tun. Wie die meisten Anderen auch, gebe ich mich den Passivsport hin: ich bin im Fernsehsessel wie alle Anderen auch ein weitaus besserer Trainer meiner Lieblings-Fußballmannschaft als unser Trainer es ist. Aber selber aus den Puschen komme ich leider nicht.

Was schreiben die Anderen?

4 Gedanken zu „Sport treiben und bloggen?“

  1. Es war auch weniger als Allgemeinaussage gemeint, sondern um zu verdeutlichen, dass der Alltag mir die Muße nimmt, mich nebenher noc h für etwas anderes zu motivieren.

  2. Kann mir aber nicht vorstellen, dass es jedem so geht. Irgend wie kann man ja beides kombinieren. Bin auch eher derjenige, der Sport macht und sich nebenbei um den Rest kümmert.

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