Was braucht man fürs mobile Büro?

Was braucht man fürs mobile Büro?

Bürojobs werden so gut wie immer im Büro erledigt. Abhängig Beschäftigte arbeiten dabei in den Räumen ihres Arbeitgebers, nutzen dabei den Computer, den ihr Chef stellt, die Büromöbel hat ebenfalls das Unternehmen bezahlt. Selbständige Firmeninhaber sitzen im eigenen Büro. Als freischaffender Grafiker oder Webdesigner ist es hingegen oft der Fall, daß man die Arbeit beim Auftraggeber erledigt, etwa in den Räumen einer Agentur. Wie kann man aber als umtriebiger Dienstleister fern vom eigenen Office das eigene Unternehmen leiten? Mit den technischen Möglichkeiten von heute kann man trotzdem mit daheim in Kontakt bleiben und z.B. in der Mittagspause auch von der Agentur aus erreichbar sein. Ich habe hierfür eine Liste mit den besten Tips fürs mobile Büro zusammengetragen.
  • Die meisten Internet-Nutzer empfangen ihre Emails auf ihrem heimischen Rechner mit einem Programm wie Microsoft Outlook, Apple’s Mail oder Eudora. Um mobil auf die Emails zugreifen zu können, empfiehlt sich der Gebrauch eines Webmail-Portals. Provider wie Domainfactory bieten ihren Kunden zusätzlich zum POP-Dienst diese Möglichkeit . Über ein solches Portal kann man von Agenturcomputern ebenso wie von einem Internetcafé Emails abrufen.
  • Wer lange Strecken mit der Bahn pendelt, kann die Zeit auf dem Weg zur Arbeit, nutzen, um mit einem Notebook zu arbeiten. Wenn man das Glück hat, einen Sitzplatz zu finden, kann es meist losgehen. Computer raus aus der Laptoptasche und los geht’s! Oftmals kann man auf dem Weg zur Arbeit bereits ein paar kurze Briefe oder Notizen aufschreiben, die den Start in den Tag erleichtern.
  • die Organisation von Terminen und Kontaktadressen geht mit einem Mobiltelefon kinderleicht. Mit der iCloud von Apple kann man den Kalender und das Adressbuch vom iPhone mit dem Computer syncronisieren. Über das mobile Internet werden die Eingaben vom iPhone mit der gespeicherten Fassung in der Cloud abgeglichen, sodass man immer die aktuellsten Daten zur Hand hat.
  • Wenn man häufiger auf verschiedenen Computern arbeiten und die Arbeitsdateien nicht immer per USB-Stick mit sich herumtragen will, schafft die Dropbox Abhilfe. Hierbei handelt es sich um einen Client, der sich mit einem Cloud-Account verbindet, auf den man Lese- und Schreibzugriff hat. Loggt man sich von unterschiedlichen Rechner per Dropbx ein, kann man so immer die letzte Version bearbeiten.