Was nervt beim Bloggen?

Was nervt beim Bloggen?

Die Frage beim letzten Webmasterfriday ist ebenso weitläufig formuliert wie schwierig zu beantworten: Was nervt beim Bloggen? Da weiss man ja garnicht wo man anfangen soll. Die mangelnde Phantasie, wenn man mal wieder vor einem leeren Bildschirm sitzt und sich nicht vorstellen kann, wie man in dieser Situation überhaupt einen Artikel schreiben soll. Und je mehr man sich ärgert umso schwerer wird es, zu schreiben. Wenn man sich auch noch andere Blogs anschaut, also welche von Leuten die diese Schwierigkeiten offenbar nicht haben, dann sinkt die Hoffnung immer weiter. Sehr nervig. Oder wenn man in der Bahn sitzt und WordPress per iPhone App bedient, und mitten im Schreiben eines längeren Textes, kurz bevor die Syncronisation fertig geworden ist, macht das Funkloch das gesamte Arbeit zunichte. Leider verfügt die WordPress App nicht über irgendwelche lokalen Speichermöglichkeiten. Das ist auch sehr nervig. Oder aber wenn man sich die Beschreibung des WordPress Plugins nicht richtig durchgelesen hat und erst nach geraumer Zeit merkt, dass das Plugin nicht das tut was es soll. Das hat zwar nicht direkt mit dem bloggen zu tun, weil es ja mehr die eigene Dummheit ist, aber auch das ist überaus nervig. Zu guter Letzt nervt mich der ganze Kommentarspam, mit dem mein Blog seit neuestem geflutet wird. Total nervig. Allerdings macht das Bloggen trotz dieser ganzen Ärgernisse noch immer so viel Spaß, dass es den Frust aufwiegt.