Jahres-Challenge – Affiliate Seite: welches Theme für WordPress verwenden?

Jahres-Challenge – Affiliate Seite: welches Theme für WordPress verwenden?

Nachdem ich in den letzten Wochen wenig Zeit für meine Jahres-Challenge hatte, da ich noch andere Projekte betreuen mußte, widme ich mich heute der Frage, wie man weiter verfährt, wenn man WordPress erfolgreich installiert hat und ein paar Inhalte dem Contentbereich zugefügt hat.
www.urlaub-malta.com Website

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Ziel der Jahres-Challenge ist es, den Nachweis zu führen, ob die Thesen, die der Reiche Sack in seinem eBook aufstellt, umsetzbar sind und ob sie auch in der Praxis halten, was er verspricht. Da im Web 2.0 fast alles auf die optische Erscheinung einer Seite ausgerichtet ist, auf Effekte und Design, ist dieser Faktor auch für die Jahres-Challenge Seite durchaus von Bedeutung. Ich habe meine Seite www.urlaub-malta.com bereits in den vergangenen Wochen angemeldet, habe einige Texte geschrieben und wurde auch schon von einigen anderen Blogs verlinkt. Nun kommt das Design der Seite an die Reihe: Welches WordPress-Theme wählt man am besten für eine Affiliate-Seite?. Es gibt für die Blog-Software WordPress unzählige Themes, die für die unterschiedlichsten Anwendungen gedacht sind. Je nachdem, wie aufmerksam und vorausschauend programmiert wurde, verfügen die Themes über diverse Einstellmöglichkeiten, die eine Anpassung des Themes an die Gegebenheiten des Inhalts und den eigenen designerischen Anspruch ermöglichen. Viele Themes sind kostenlos und können ohne weiteres im Dashboard der WordPress-Installation heruntergeladen und aktiviert werden. Andere wiederum sind kostenpflichtig. Diese bieten aber in der Regel einen weitaus höheren Komfort und haben auch oft einen Support dabei. Das heißt man wird nicht mit den Problemen alleine gelassen, die einem nach der Aktivierung eines Themes begegnen können. Das kostet dann alerdings. Die Preise sind aber verhältnismäßig moderat und fangen bei 20 Dollar an, steigern aber auch bis auf 80 bis 100 Dollar. Für Sonderanfertigungen, die auf alle Wünsche des Seitenbetreibers eingehen kann man bei einem Webdesigner auch schon mal ein paar hundert oder auch tausend Euro hinblättern. Das ist aber der Ausnahmefall. Ich habe mich für ein sehr wandelbares, aber kostenloses Theme für meinen Urlaubsblog entschieden: Pinboard von OneDesign. Es bietet einige Einstellmöglichkeiten, automatische Integration von Social Media Accounts, zahlreiche Design und Layouteinstellungen sowie Veränderungsmöglichkeiten der Typografie in Bezug auf SEO und reinem Design. Das Theme ist wie die meisten Themes schnell installiert und nach ein paar Minuten des Tüfteln auch fix konfiguriert.