Na das hat uns ja gerade noch gefehlt, dass der Webmasterfriday dieses Thema aufwirft: Ironie im Internet. Auf Anhieb fand ich es gut, musste dann allerdings erkennen, dass ich schnell mal nachschauen sollte, wo eigentlich die Unterschiede zwischen Ironie und  Sarkasmus sind. Und wie spielen da der Schwarze Humor und der Zynismus noch mit? Es verspricht also spannend zu werden.

Ironie als rhetorisches Stilelement ist mir zwar als Engländer zwar nicht wirklich fremd, ich nutze sie allerdings kaum. Schon gar nicht in meinen Blogposts. Auch wenn man als Blogger nicht wirklich in die Kategorie Journalist gehört aber trotzdem gerne dorthin gezählt wird, so sollten bestimmte kommentierende und pointierende Stile eher dieser Berufsgruppe vorbehalten sein.
Gelegentlich macht es ja nicht nur Spaß, ironisch zu werden und den Leser zu fordern, aber letzten Endes steht doch der Inhalt im Vordergrund.

Kategorien: Konzeption

2 Kommentare

Patrick · 19. Juni 2013 um 09:59

Meinste das jetzt ironisch, dass Du Ironie doof findest? 🙂

Zeitzeugin · 17. Juni 2013 um 23:07

Ironie? Finde ich doof. Ich benutze die niemals in meinen Artikeln oder Videos und wenn doch ein kleines Ironie-Fitzelchen durchsickert, sind das die unerfolgreichsten geistigen Ergüsse von mir.

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