Das Internet verändert alles

Das Internet verändert alles

Das Internet ist neben der Aufklärung und der Erfindung des Verbrennungsmotors die größte Veränderung der menschlichen Zivilisation in den letzten 400 Jahren. Es verbindet Menschen, die vorher nur schwer mit der Außenwelt kommunizieren konnten und ermöglicht Ihnen, Ihren Senf zu so ziemlich jedem Thema loszuwerden. Es bietet natürlich noch eine Vielzahl anderer zivilisatorisch ausgefeilter Mittel, sich das Leben einigermaßen schön zu machen. Wer beispielsweise keinen Partner hat, kann sich schnell und problemlos bei einer Partnerbörse, etwa www.flirt1.net, anmelden und darauf hoffen, dass ihm oder ihr dort die oder der Richtige über den Weg läuft. Früher musste man noch selber balzen gehen und konnte nicht in der Abgeschiedenheit vor dem Computer versuchen, sich für das andere oder auch gerne das eigene Geschlecht interessant zu machen. Natürlich wird da auch sehr viel gemogelt: positive Eigenschaften werden überhöht, um sich besser darzustellen, negative verschwiegen, Portraitfotos werden nachträglich noch mit Photoshop aufgehübscht oder aber man lügt einfach und behauptet einfach Sachen, die garnicht stimmen. Virtuell lassen sich diese Lügen meist eh nicht widerlegen. Die Frage die sich stellt ist aber welchen Erfolg diese Art der Partnersuche hat: wieviele Leute finden tatsächlich einen Partner und nicht bloß jemanden fürs Bett und wie dauerhaft sind solche Beziehungen? Wie oft „schnackelts“ denn wenn man bei Google „Suche eine Frau“ eingibt? Haben solche Beziehungen wirklich Bestand wenn man nicht von vornherein die Wahrheit sagt? Sollte man mal drüber nachdenken.