8 IT-Geräte die man nicht mehr braucht?

8 IT-Geräte die man nicht mehr braucht?

Neulich habe ich eine Liste gesehen mit 8 „Gadgets“ die man getrost in die Tonne kloppen könne, weil man die Dinge eh nicht mehr brauche.  Autor John Brandon meint, man solle alle Blackberry-  und Nokia-Handies wegtun, weil sie nicht mehr „state of the art“ seien. Blackberry habe den TouchScreen als Eingabemedium verschlafen und könne sich somit nicht mehr mit Apple iPhone oder Android Geräten messen. Und der finnische Handy-Hersteller Nokia habe viel zu lange auf sein totes Pferd namens Symbian gesetzt und könne ohne einen Boom auf der Windows Phone-Markt sowieso nicht überleben. Brandon meint außerdem, daß es Verschwendung sei, sich einen Tablet PC mit dem veraltetenBetriebssystem Android 2.2 zu kaufen, da diese Version des Betriebssystems nur für Smartphones gedacht war und somit die Vorteile eines größeren Displays oder WiFi garnicht nutzen können. Vollwertige Notebooks, die als tragbarer Ersatz eines stationären Rechners mithalten können fallen ebenso durch, weil sie für zu schwer und zu anfällig sind. Moderne Ultrabooks haben Intel Core Prozessoren und wiegen nicht gleich so viel wie ein Haus. MiFi-Hotspot-Geräte, Reise-Router und Laptop-Akku Aufladeteile stehen ebenfalls auf seiner Liste, ich kann aber nicht sagen, ob sie dorthin gehören, weil ich keinerlei Erfahrung mit solchen Teilen habe. Ich bin aber sicher, man könnte sich die Sachen beim einschlägigen Technik Großhändler angucken und auch kaufen. Der letzte Punkt hat mich jedoch überrascht, weil ich nicht damit gerechnet habe, sie dort zu finden – USB-Sticks. Brandon führt an, daß USB-Sticks viel zu verlustanfällig seien, für den nutzen den sie brächten. Wenn man an verschiedenen Rechnern an ein und derselben Datei arbeiten möchte, dann birgt der USB-Stick viel zu viel Störpotential – wenn die Datei ausschließlich auf dem Stick gespeichert ist, ist das zu gefährlich. Wenn man hingegen die Arbeitsversion über einen Dropbox-Account in der Cloud ablegt, dann erübrigt sich die Notwendigkeit, einen Stick mit sich herumzutragen. Außerdem kommt es wohl auch ganz gerne mal vor, daß die USB-Speichermedien ihren Geist aufgeben und genau dann den Dienst quittieren, wenn man sie am nötigsten braucht. Ich vertraue kritische Daten am ehesten noch einer Speichermöglichkeit in der Cloud an, damit ich von verschiedenen Standorten damit arbeiten kann. Wie sehen das andere? Irgendjemand, der vehement für Blackberry oder Nokia Werbung macht? 8 outdated gadgets you no longer need