Geld verdienen mit der eigenen Seite als Affiliate

Geld verdienen mit der eigenen Seite als Affiliate

Das Internet hat sich in den letzten Jahren zu DEM Verkaufsportal schlechthin gemausert, wo man alles mögliche kaufen kann: es gibt fast nichts, was es nicht gibt. Über das Internet verkaufen kann aber auch schwierig sein, wenn man nicht der einzige Anbieter ist oder das Produkt selbst zu speziell ist und man nur eine geringe Zielgruppe anspricht. Hier kann das Prinzip des Affiliate-Marketing helfen.Ob große Stückzahlen eines spezialisierten Produktes wie Edelstahl-Terrassenschrauben (habe ich erst letztens selber gekauft) bis hin zum Erotikshop, der Dessous und Spielzeuge feil bietet: es gibt so ziemlich nichts, was man nicht  online kaufen kann. Das Problem ist halt, wie immer, sich und seinen Laden irgendwie auffindbar zu machen. Das Prinzip des Affiliate-Marketing ist, sich verschiedener Webseiten als Werbeträger zu bedienen und diese mit einer Provision an den Verkäufen, die sie eingeleitet haben, zu beteiligen. So weit so gut. Und wie funktioniert das genau? Nun, man schreibt einen Artikel auf der eigenen Seite über ein Thema, und  bettet Links zu Seiten, auf denen thematsich-relevante Produkte vertrieben werden, ein. Die Zuordnung des Käufer zur eigenen Seite erfolgt dann durch Cookie, die der Interessent beim Klick auf den Link mitnimmt. Hierfür muss natürlich das Speichern von Cookies auf dem Rechner des Seitenbesuchers zugelassen sein, sonst hat man als Blogger und Affiliate nichts davon. In den Zugriffs-Statistiken der Affiliate-Anbiete kann man dann sehr genau ablesen, wie gut eine Seite frequentiert wurde, wieviel Leute dort wieviel Umsatz erzeugt haben, wieviele Klicks es gab und wieviele geklickt haben und dann ohne zu Kaufen abgewandert sind. Der Affiliate-Cookie macht einiges möglich.