Geld verdienen mit Blogbeiträgen – Hallimash

Geld verdienen mit Blogbeiträgen – Hallimash

Neben der Möglichkeit, gezielt Werbeflächen auf der eigenen Website anzubieten, können Blogger noch etwas weiteres tun, um Kapital aus ihrer Seite zu schlagen. Sie können als klassische PR-Autoren tätig werden und Auftragsposts gegen Geld schreiben und auf der eigenen Seite veröffentlichen. Es gibt bereits eine Reihe von Vermittlern solcher PR-Aufträge, die ich gerne nach und nach auf meinem Blog vorstellen möchte. Der erste Vermittler solcher Blog-for-Money Anbieter ist Hallimash. Nachdem man sich auf Ihrer Seite www.hallimash.de registriert und wie gehabt die Registrierungs-Adresse validiert hat, kann man einloggen und findet nach Freischaltung der eigenen Domain dann unter „Meine Kampagnen“ alle thematisch interessanten Angebote. Als ich diesen Anbieter getestet habe, waren es nicht sehr viele. Hat man dann eine Kampagne gefunden, über deren Thema man schreiben möchte, muss man sich bewerben.
Welcome-Screen hallimash.de

Welcome-Screen hallimash.de

Dies soll wahrscheinlich den Auftraggebern die Möglichkeit geben, das Umfeld in dem über sie berichtet wird auszuwählen und ggf. korrigierend einzugreifen. Meine Bewerbungen liefen nicht besonders gut – bei fünf Interessensbekundungen meinerseits wurde ich einmal ausgewählt. Das mag daran liegen, dass das Thema meines Blogs etwas zu speziell ist, andererseits aber auch, weil ich vermute dass bei zu vielen Blogger, die sich um die ausgelobten rund 23 Euro balgen zwangsläufig einige auf der Strecke bleiben müssen.
Kampagnenauswahl hallimash.de

Kampagnenauswahl hallimash.de

Die Abwicklung des Auftrags für Hallimash war unproblematisch. Nachdem ich den Zuschlag erhielt, bekam ich einige Materialien zugemailt, die ich dann mit in meinen Post einfließen ließ. Die Gutschrift des vereinbarten Honorars erfolgte kurz nach Mitteilung der URL, unter der die Auftragsarbeit im Netz stand. Der Wermutstropfen an der Sache ist, dass Hallimash erst ab einem Guthaben von 50 Euro auszahlt, sodass ich mit den von mir erschriebenen aber noch nicht auszahlbaren Paarundzwanzig Euros zwischen den Stühlen sitze. Und bei den wenigen Kampagnen, die derzeit ausgeschrieben sind, hat es den Anschein, als müsste ich noch ein bisschen länger auf mein Geld warten. Alles in allem muss ich aber sagen, dass es eine interessante Erfahrung und eine spannende Herausforderung war, für Geld zu einem vorgegebenen Thema zu bloggen. Mehr zum Thema: