Im Rahmen meiner Recherche zum Thema Geld verdienen im Internet habe ich ja bereits einige Anbieter von Backlinks getestet, z.B. Everlinks oder BuyWords, und dabei stieß ich vor einigen Wochen auf die Seite mylinkstate.com, die ebenfalls das bekannte Konzept mietbarer Backlinks verfolgt. Seitenbetreiber können sich dort wie gehabt anmelden und ihre Seiten für Werbetreibende durch Einbinden eines Code-Schnipsels buchbar machen.
Ist alles richtig eingebunden und die Domain erhält Buchungen, tauchen dann nach und nach auf einzelnen Seiten des Blogs die gebuchten Backlinks auf, etwa Kanten von Europas größtem Spezialisten oder ein generischer Begriff wie Finanzdienstleistung. Für jeden gebuchten und implementierten Link erhält man als Seitenbetreiber Punkte gutgeschrieben, die man sich entweder auszahlen lassen oder in eigene Backlinks ummünzen kann. Die Zahl der Punkte, die man für die Linkplatzierung erhält hängt vom PageRank der Seite selbst, aber auch von deren Kategorie, der Sprache und der Linkpopularität ab. Diese Punktzahl wird von Mylinkstate berechnet und ist nachträglich nicht verhandelbar. Das grundsätzliche Problem bei solchen Buchungen ist, dass man hin und hergerissen ist von den Möglichkeiten, mit relativ wenig Aufwand Geld zu verdienen und der Tatsache, dass man sich mit themenfremden Links, die sich auf die eigene Seite einkaufen den PageRank bei Google und die komplette Glaubwürdigkeit einer Seite vollends ruinieren kann. Das gilt es vorab zu bedenken, ob man dieses Risiko tragen will, denn schnell ist der Ruf, den man sich mit fundierten und ordentlich geschriebenen Artikel aufgebaut hat, im Gedächtnis der Suchmaschinen vernichtet. Wenn nämlich neben den für das Ranking der eigenen Seite relevanten Keywords plötzlich die Keywords miteinbezogen werden, die sich auf die Seite eingekauft haben, kann das schnell nachteilig werden.
Der einzige Einfluss, der man als Publisher hat, ist es, eine Buchung abzulehnen. Hierfür müssen keine Gründe angegeben werden. Wer also Backlinks für bsp. einen Erotikshop oder ein Tattoostudio ablehnt, kann solche Buchungen ganz leicht loswerden. In der Listenansicht sieht man, welche der in das Backlinkprogramm einbezogene Domain wieviele Buchungen erhalten hat und wenn man sich dann weiter hinein klickt sieht man auch, welcher Linktext auf welcher Unterseite genau erscheint, und wieviele Credits einem hierfür gutgeschrieben werden. Eigentlich kinderleicht, muss man sagen.
Der Nachteil, der mir am ehesten bei dem ganzen System auffällt, ist der, dass wie auch bei anderen Anbietern, die Buchungen eher schleppend eingehen. Es kann mitunter Wochen dauern, bis sich da etwas tut. Wer also auf das schnelle Geld hofft, ist hier falsch. Hier geht es mehr um langfristigen Aufbau von Links und Themenkompetenz. Ich werde das aber weiter beobachten und an dieser Stelle drüber berichten.




Danke für deine nachricht. Sicherlich kann man bei Google mit einem backlink kauf einiges erreichen. Allerdings braucht man viel Geduld bis die seo maßnahmen wirken. man sollte beim kauf unbedingte auf vertrauensvolle links achten. seriöse backlinks kann man z bsp. hier kaufen backlinks kaufen
Klare Worte. Thanks. Bin ein Follower. Immer weiter so. Die Seite besitzt gute Posts.
Ich hab mich da auch vor 2 Wochen angemeldet. Habe aber bis jetzt leider noch keine Aufträge bekommen. Ich hoffe ich bekomme auch bald Anfragen.
Mylinkstate war bei mir schon fast in Vergessenheit geraten, muss mal gucken ob mein Account noch existiert. Das waren eigentlich eine der ersten, die im deutsch sprachigen Markt nach dem Start von teliad.de mit dem Backlink-Handel nachgezogen haben.
Das Credit-System finde ich gut, aber die Preis-Orientierung am PageRank ist total unzeitgemäß wie ich finde.