Geld verdienen mit Bloggen – Die Grundlagen

Geld verdienen mit Bloggen – Die Grundlagen

Viele Puristen rümpfen bei der Frage, ob es zulässig ist, mit dem Blog Geld zu erwirtschaften, die Nase. Andere sehen nichts verwerfliches drin, sich durch Schreiben und kollaterale Nebentätigkeiten wie dem Platzieren von Werbung auf der eigenen Seite, ein wenig Geld nebenher zu verdienen. Einerseits stört die Werbung natürlich das Design einer Seite, aber andererseits will keiner so vermessen sein, zu behaupten, er würde seine Freizeit für Gottes Lohn opfern, während andere damit mehr oder weniger ein Auskommen sichern. Setzt man einfach mal voraus, dass die Meisten etwas tun, was in Arbeit ausarten kann, um sich einen wirtschaftlichen Vorteil zu besorgen, dürfte gegen das Geld verdienen beim Bloggen nichts einzuwenden sein. Es gibt für passionierte Blogger, die parallel zum Postings schreiben bereit sind, sich mit den Grundlagen des Online-Marketings zu beschäftigen, vielfältige Möglichkeit, mit ihrem Blog Geld zu verdienen. Google ist das Maß aller Dinge Jede Seite, die darauf angelegt ist, Geld zu bringen, muß mit seinen Schlüsselbegriffen möglichst weit bei Google gelistet sein. Je höher desto besser, weil das viele Besucher verspricht. Je höhr die Position desto mehr kann der Blogbetreiber für den zur Verfügung stehenden Werbeplatz verlangen. Die Schlüsselwörter sind dabei ebenfalls gewichtet. Google benutzt in diesem Zusammenhang den Begriff „umkämpft“. Begriffskombinationen wie „Apfelbaum“ und „Wettenberg“ sind hierbei, wie man sich vorstellen kann, umkämpfter als „Hotel“ und „Berlin“. Vor diesem Hintergrund scheint es verständlich, wie ungleich schwerer als sein dürfte, eine Website dahin gehend zu optimieren, damit sie bei der Hotelsuche in Berlin genauso weit oben in Google landet wie die Website des Apfelbauern aus Mittelhessen. Die potentiellen Werbekunden wissen auch, wie schwer es ist, die Seite nach oben zu bringen. Ein Weg dies zu schaffen, ist es, wenn die eigene Website von möglichst vielen anderen Webseiten verknüpft wird. Dies interpretiert die allwissende Suchmaschine als Ausdruck von Relevanz. Dies wiederum wirkt sich förderlich für die Position bei den Suchergebnissen der Schlüsselwörter aus. Googles Algorithmus geht hierbei davon aus, dass wenn die anderen Seite auf diese Seite verweisen, sie inhaltlich besonders relevant sein muss. Es ist allerdings in diesem Zusammenhang schwer vorzustellen, wie man von den eigenen Konkurrenten Links zugestanden bekommen soll. Dabei würden sich die Betreiber der anderen Seiten ins eigene Fleisch schneiden. Aber in kleinen Schritten ist da etwas möglich. Wenn nicht ein Link vom Platzhirschen dann helfen manchmal viele Links, die man von kleineren, weniger bekannten Seiten erhält. Man kann natürlich durch kontinuierliches Surfen und Kommentieren, und dabei die Adresse der eigenen Seite hinterlassend, die Verknüpfungshäufigkeit forcieren. Es gibt aber auch die Möglichkeit, für Geld die Schlüsselwörter mit der URL der eigenen Seiten bei anderen Webseiten zu platzieren. Einige Unternehmen haben sich hierbei auf die Vermittlung solcher Linkgeschäfte spezialisiert. Google sieht sowas angeblich nicht gern und straft diese Art von Verhalten mit einer Zurücksetzung ab. Es fällt allerdings schwer zu glauben, wie sie einem dieses Fehlverhalten nachweisen wollen. Aber merke: Google ist ein amerikanisches Unternehmen und kein Rechtsanspruch. Wenn sie einen erstmal nicht leiden können, dürfte es schwer werden, wieder rehabilitiert zu werden. Mehr zum Thema