Affiliate Marketing & Autoblogging: WP-Posts aus Produktdaten XML erzeugen

Affiliate Marketing & Autoblogging: WP-Posts aus Produktdaten XML erzeugen

Wenn man als Betreiber einer Affiliate-Seite finanziell auf den sprchwörtlichen grünen Zweig kommen möchte, dann braucht es einiges an Arbeit. Das Erzeugen von optimiertem Content braucht seine Zeit, ebenso das Platzieren von Affiliate-Links in die einzelnen Posts. Das alles läßt sich nur sehr bedingt nebenher erledigen, wenn es unterm Strich Erfolg haben soll. Abhilfe versprechen da Plugins, die die Produktdaten, die viele Merchants ihren Affiliates zur Verfügung stellen, auslesen und daraus automatisch einzelne Blogposts erzeugen können. Im Idealfall möchte man den Affiliateblog an die Datenquelle anschliessen und warten, bis die Umsätze auf einen zu rollen. Die meisten Plugins, die Produktdaten und Autoblogging können, sind aber nicht in der Lage, die Daten so zu verarbeiten, wie sie geliefert werden. Entweder muß man die XML Datei herunterladen und lokal auf seinem eigenen Webserver speichert und von dort aus darauf zugreifen und man muss sich eine Affiliateportal und ein Plugin suchen, welche gut zusammenspielen. Eine Anbieter, der im Rahmen seiner Services für Affiliates Produktdaten als Feeds anbietet ist Tradetracker. Dort kann sich nach Anmeldung und Freischaltung für die einzelnen Programme Produktdaten wahlweise als Feed im CSV Format, als XML oder als RSS ausgeben lassen. Dabei wird ein Link mit Affiliate ID generiert welchen man an das verarbeitende Plugin übermitteln muss. Die Datenformate unterscheiden sich in der Art, wie die Daten geliefert werden. CSV ist ein Datenaustauschformat, das viele Anwender von MS Excel kennen werden. Hierbei handelt es sich um die einzelnen Datensätze als Textkette, welche mit Kommata voneinander getrennt werden. Daher auch der Name comma separated values. Die erste Zeile dieser Datenkette enthält hierbei die Feldnamen. Daten, die im XML Format geliefert werden, versehen jedes Feld mit der Bezeichnung. Es wird keine erste Zeile benötigt, die die Feldnamen definiert, alle Datenfelder erklären sich selbst. Allerdings werden hierbei weitaus mehr Zeichen benötigt, XML-Daten haben also in der Regel mehr kB und werden entsprechend langsamer verarbeitet. Bei Produktdaten-Listen von 2000-3000 Datensätzen dürfte das kaum auffallen, darüber hinaus schon. Am elegantesten und leichtesten zu pflegen dürfte der RSS Feed sein. Schon allein wegen der Tatsache, daß sich die Daten über den Feed von alleine aktualisieren. Bei XML und CSV müssen die aktualisierten Daten jedes Mal aufs Neue hochgeladen werden. Genaueres zu Plugins die Blogposts aus den Produzktdaten von Affilinet, Tradetracker etc. erzeugen steht im Plugin-Test: Welches Auto-Blogging Plugin ist das Beste?