Displays und Rollups in der klassischen Werbung

Displays und Rollups in der klassischen Werbung

Moderne Werbung basiert auf dem Gedanken, dass man Marken „macht“. Aus dem Nichts werden aus Ideen Marken geschaffen. Zu dieser Markenbildung gehört neben dem Internetauftritt, der es Kunden ermöglicht Produkte online zu kaufen natürlich auch der klassische Gesichtpunkt, die Marke auch visuell präsent zu halten. Das umfasst Displays und Plakate, die man mittlerweile sehr leicht übers Internet bestellen kann. dort gibt es neben Messesystemen und Präsentationssystemen auch RollUps, Displays und Leuchtkästen. Die Wirkung von Präsentationssystemen wie Rollups, Displays und Prospektständer ist seit jeher bekannt. Es gibt kaum einen besseren Weg, um einen Markennamen bekannt zu machen. Kunden entdecken Marken, Angebote und Gelegenheiten, wenn sie sich ihnen in den Weg stellen. In dem sie nämlich einfach so herum stehen. Displaytechnik wie Rollups, Banner und Prospektständer erweitern damit quasi eine Marke in die dritte Dimension. Mittlerweile ist die Herstellung solcher Werbemittel für Privatleute und kleinere Gewerbetreibende auch ohne eine Werbeagentur überhaupt kein Problem: wenn man ein klein wenig Ahnung vom Umgang mit einem Grafikprogramm hat, dann kann man sich die notwendigen Gestaltung selber erstellen. Werbeagenturen haben natürlich damit keine Schwierigkeiten, wollen, aber auch dafür bezahlt werden. Mit etwas Geschick läßt sich das aber selbst machen. Hat man sich vorab auf eine Größe des Werbemittels festgelegt, braucht man nur noch das fertige PDF auf der Homepage eines Banner-Produzenten hochzuladen. Durch die Möglichkeiten des Digitaldrucks lassen sich für relativ kleines Geld zeitnah Werbemittel herstellen, die vor wenigen Jahren einiges mehr gekostet haben. Die Anwendungsmöglichkeiten für Bannerdisplays, Rollups und Leuchtkästen sind vielfältig: von Kundenstoppern im Eingangsbereich von Ladengeschäften über die visuelle Gestaltung von Läden und Messständen  ist einiges möglich.