Auch wenn ich keine Lomo-Kamera habe, ich find die Idee der Lomografie okay. Ich kann auch voll damit identifizieren, weil sie eine Art von Spontankunst ist, die ich auch vertrete. Allerdings scheue ich die Kosten der Entwicklung der ganzen Lomografien auf Fotopapier. Aber digital geht das Ganze ja auch, auch wenn es sich dabei nicht um die Orthodoxe Version handelt. Mir egal. Hauptsache kräftig fotografiert und das Leben ungefiltert abgelichtet.

Ich zitiere mal die 10 goldenen Regeln der Lomografie laut Wikipedia:
Nimm die Kamera mit, wohin Du auch immer gehst!
Benutze sie tag und nachts!
Lomografie ist Teil deines Lebens!
„Schieß“ aus der Hüfte!
Bring die gewünschten Objekte so nahe wie möglich an die Linse!
Denke nicht!
Sei schnell!
Es ist vorher nicht wichtig zu wissen, was Du auf den Film gebannt hast!
Erst recht nicht nachher!
Denke nicht über Regeln nach!
All das kann ich für meine Schnappschüsse verbuchen. Kein tiefere sinn, hauptsache Kunst. Muß halbwegs schön sein. Vielleicht noch ein wenig die Farben aufgepumpt, aber prinzipiell nur das Leben mit der Handykamera eingefangen. Wie ich immmer so gerne zum Besten gebe: Das Leben ist doch shcon langweilig genug!

Kategorien: Kunst

1 Kommentar

Photo-Apps für das iPhone | www.toalster.de · 27. September 2012 um 08:06

[…] Low tech-Kamera Lomo Kompakt. Die Kamera selbst galt als unglaublich robust und langlebig, drückte den geschossenen Fotos aber immer einen eigenen Lomo-Stil auf. Ein Bild das mit einer Lomo gemacht wurde sieht immer aus als ob es mit einer Lomo gemacht wurde. […]

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