Bildband: Der Bahnhof als Ort der Sehnsucht

wpid-DSC_0035.jpgMenschen, die kommen und gehen: Der Bahnhof als Treffpunkt verschiedener Pläne und Hoffnungen. Der Blick entlang des Bahnsteigs als Zielpunkt für die eigene Existenz. Was erwartet mich dort, wo die parallelen Schienen sich am Horizont treffen? Auf diese und andere Fragen wird in meinem neuen Bildband „Am Bahnhof – eine Reise ohne Ortswechsel“ visuell eingegangen.

Auf viele Menschen wirkt ein Bahnhof entweder gar nicht oder lediglich funktional. Ein Ort, an dem der Zug hält und an dem Menschen ein- und aussteigen. Furchtsame Menschen fühlen sich von der zügigen Atmosphäre der Gleise und den häufig etwas herunter gekommenen Gebäuden an unschöne Situationen erinnert. “Bildband: Der Bahnhof als Ort der Sehnsucht” weiterlesen

Lieber analog fotografieren

Inmitten des um uns herum herrschenden digitalen Overkills mit Kaskaden von Megapixeln und Full HD-Trallala gibt es Menschen die sich diesem Treiben entziehen. Wie das wehrhafte Dorf in den Asterix-Comics verweigern sie sich dem digitalen Glauben und fotografieren noch analog. So ganz klassisch.
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Herbert Grönemeyer als Professor für Poetik

Es war doch irgendwie klar, dass sich ausgerechnet die Bild-Zeitung das Maul darüber zerrießen würde, wenn jemand wie Herbert Grönemeyer einen Titel für Poetik erzählt. Am Reformationstag hielt Grönemeyer im Rahmen der 6. Poetiktage in Leipzig eine Vorlesung vor geladenen Gästen und offenbarte dabei, wie er seine Texte schreibt. “Herbert Grönemeyer als Professor für Poetik” weiterlesen