Wie wichtig ist Google Traffic für den Blog?

Interessante Frage, die der Webmasterfriday diese Woche stellt: Wie wichtig ist Google Traffic für den Blog? Es steht außer Zweifel dass der Suchmaschinengigant Google viele Leute zu den Seiten dirigiert, zu denen sie gelangen wollten, durch korrektes Indexieren kompletter Websites oder durch fuzzy logic Filter wie “Meinten Sie:”, wenn man einen Suchbegriff falsch geschrieben hat. Aber um auszuwerten, wieviele Besucher meines Blogs über eine Anfrage bei Google kommen, hilft nur ein Blick in die Statistik. Weiterlesen

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Bloggen mit WordPress auf dem iPhone

Seit einem guten halben Jahr nutze ich die Zeit in der Bahn, wenn ich zur Arbeit pendele, um mit der WordPress App auf dem iPhone zu bloggen. Abgesehen von den iPhone-eigenen Unzulänglichkeiten wie dem Fehlen einer Tastatur in adäquater Größe oder dem vergleichsweise kleinen Bildschirm (wenn man sonst vor einem TFT Monitor sitzt) geht das Schreiben damit auch ganz gut.
Besonders wenn man HTML-Tags mit längeren Attribut-Ketten oder lange URLs eingeben will, macht sich die Bildschirmgröße bemerkbar. Und das ist für den Schreibfluss nicht unbedingt förderlich. Irgendwie macht es halt doch einen Unterschied, ob man WordPress zum Editieren auf dem Rechner im Büro oder auf dem Smartphone verwendet. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die App auf dem iPad mehr Komfort bietet. Auf jeden Fall eine größere Fläche. Weiterlesen

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Jagd auf irreführende Werbung

Die Onlineausgabe der Frankfurter Rundschau berichtet dieser Tage über ein Urteil aus den USA, wonach der italienische Süßwarenkonzern Ferrero wegen irreführender Werbung drei Millionen Dollar zahlen muss. Die Klägerin war angeblich entsetzt, als sie erfuhr dass der beliebte Brotaufstrich Nutella den Nährwert und den Zuckergehalt eines Schokoriegels habe. Sapperlot! Wie kan das bloss sein? Wo doch das Zeug schokobraun ist und unglaublich süss? Gute Frage. Weiterlesen

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What about the “About-Page?

Der heutige Webmasterfriday fragt, wie man es denn mit der About-Seite hält. Das ist mal wieder ein gute Frage, weil sie einen als Webmaster dazu zwingt, sich überhaupt damit auseinander zu setzen, was man sich denn am Anfang, damals als man die Seite konzipiert hat, dabei gedacht hat. Möglicherweise hat man ja noch Aufzeichnungen von früher aus denen das Eine oder Andere hervorgeht.

Die Frage ist, was unterscheidet eine About-Seite überhaupt von einem Impressum? Im Gegensatz zu Letzterem ist die About-Seite, egal wie sie nun heißt, kein verpflichtender Bestandteil einer Website. Man kann eine haben, muß es aber nicht. Beim Impressum ist das anders. Jede Seite, die auch nur den Anschein erweckt, als werde hier auch nur der geringste Umsatz gemacht, muß allerlei Vorgaben erfüllen, die natürloch bei Zuwiderhandlung Abmahnfähig sind und durch findige Anwälte sofort ausgenutzt werden. All das verringert den Spaß am Webmaster sein natürlich gehörig, eben weil es soviele Regeln zu beachten gilt, und wenn man mal Mist baut, dann wird’s teuer.

Bei der About-Seite sind aber keine solchen Regeln in Sicht. Außer den üblichen Regeln des guten Geschmacks und dass man Dinge wie Beleidigungen oder Verleumdungen besser vermeiden sollte, kann man sich auf einer solchen Seite selbst darstellen, wie man gerade Lust hat. Geht man die Frage, was auf einer “Wir (oder Ich) über uns”-Seite enthalten sein sollte von der technischen Seite an, kann man dort sicherlich gut über Zugriffszahlen berichten, damit der Besucher einen Eindruck erhält, wie beliebt die Website an sich ist. Natürlich kann man auch die Gelegenheit nutzen und das Team vorstellen, welche die Seite mit Leben füllt. Neben dem Blogger selbst, der natürlich bei einer content-lastigen Seite mit ziemlicher Sicherheit die wichtigste Aufgabe hat, könnten dies auch Mitarbeiter sein, die den Vertrieb von Werbeflächen in die Hand nehmen. Diese sollten natürlich auch zu ihrem Recht kommen, sich der Öffentlichkeit vorzustellen.

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Facebook Account dauerhaft löschen

Bloggerkollege Björn Tantau hat vor einiger Zeit eine sehr gut verständliche Anleitung, wie man seinen Account bei Facebook dauerhaft und für immer löscht. Da ich selber Facebook noch nutze habe ich es natürlich noch nicht ausprobiert, die Beschreibung der einzelnen Schritte war aber schon sehr gut. Wenn es dann bei mir so weit ist und ich mich neben Xing und wer kennt wen auch aus diesem sozialen Netzwerk verabschiede, dann werde ich mir die Anleitung mit Sicherheit zur Hand nehmen und sie Schritt für Schritt durcharbeiten.

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